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| » News |
Mittwoch 25. 01. 2012
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Der Kampf gegen Cheater geht in die nächste Runde.
Hackern eines Cheatportals ist es gelungen, gefakte Bannlisten in Umlauf zu bringen.
Das Team von www.bf-games.net haben diesbezüglich wie immer saubere Arbeit geleistet und einen umfassenden Bericht auf Ihrer Website gepostet.
Eine Zusammenfassung des Berichtes würde einfach zuviele Fackten unterschneiden daher hier der gesammte Bericht:
Seit Gestern macht eine weitere, unerfreuliche Meldung im Bereich
Battlefield 3 (BF3) die Runde durch diverse Webseiten und das Battlelog-Forum. Hackern eines Cheatportals ist es gelungen, gefakte Bannlisten in Umlauf zu bringen. So wurden insgesamt 150 Spieler incl. ESL-Admins vorübergehend gebannt. Betroffen waren Streamings zu GGC (Gemeinsam gegen Cheater) mit dessen Projektleiter wir gestern ein ausführliches Gespräch führen konnten. Ebenso haben wir zu später Stunde noch EA Community Manager
dt_gamm4 an die Strippe bekommen, der uns ein paar Fragen beantwortete. Kern der Auseinandersetzung bilden zwei Interessensgruppen: Die ehrlichen Spieler und die BF-Community auf der einen, Cheatverkäufer die mit illegalen Mitteln arbeiten, auf der anderen Seite. Doch fangen wir von vorne an.
Der angebliche Vorwurf
"Spieler würden bei GGC ohne Grund gebannt werden, und ESL Admins eine bevorzugte Entbannung erfahren". Darauf lässt sich die getroffene Aussage bekannter Personen aus der Cheatszene zusammenfassen, die diese Meldung in verschiedenen Foren verbreitet haben. Stutzig muss in diesem Zusammenhang die Tatsache machen, das sich ausgerechnet Cheater, und Menschen die aus dem Verkauf von Cheats Kapital schlagen, sich zu Kämpfern für den ehrlichen Spieler aufschwingen. Es muss also mehr dahinter stecken, und hier kommen wir an den Punkt wo sich Interessen fadenscheiniger Geschäftemacher und die ehrenamtliche, offene Arbeit der Anticheat-Community überschneiden. Mit illegalen Eingriffen in den Protokollverkehr sollen hier diese Projekte diskreditiert werden. Wichtig bei diesem heißen Thema ist es bei den Fakten zu bleiben, anstatt Meldungen gewisser Personen ohne Überprüfung als News zu verkaufen. Kommen nun wir zum technischen Aspekt.
Die gefakten Bannlisten
Wie kamen diese Listen in Umlauf? Jeder Server der mit Punkbuster arbeitet streamt mit dem PBucon-Protokoll Daten. Bei Anticheat-Communitys müssen Admins ihre Server anmelden, um die zusätzlichen Dienste von GGC oder PBBans in Anspruch zunehmen. Aufnahmekriterien und Sicherheitsabfragen gibt es hier verschiedene. Mit gecrackten Serverfiles wird nun am Ende der Welt eine Maschine aufgesetzt, die sich dem Stream anschliesst. Über die Protokolle können nun Spieler GUIDS als cheatend gestreamed werden, die zur Auswertung bei den Communitys landen. Das Problem an der Sache ist, das das Punkbuster-Protokoll nicht überprüft, ob der gemeldete Spieler online oder offline ist. So können sich die Hacker beliebig GUIDs aus den Stats aussuchen und diese in ihre gefakten Protokolle eintragen. Betroffen sein kann jeder, der ins Visier dieser Leute gerät. DICE vergibt zwar Registrierungen für die Server bei den Hostern, um gemoddete Server bei den Stats zu umgehen, aber der Stream zu Punkbuster greift darauf nicht zurück und ermöglicht das Aufsetzen mit gecrackten Files.
Abwehr der Angriffe
Wie uns Projektleiter Draco von GGC mitteilte, sind ziemlich alle Fakebans erkannt und von der Liste genommen worden. Der Vorwurf, ESL-Teams würden bevorzugt behandelt, konnte nicht bewiesen werden. Falls es noch Spieler gibt die von diesem Angriff betroffen sind, können sie sich direkt an GGC wenden. Desweiteren wird versucht mit Prüf-Algorithmen diese Angriffe auszufiltern. Gemeinsam gegen Cheater schützt im Moment knapp 4000 BF3 Server mit täglich bis zu 38000 Spielern. Das Trafficaufkommen der Streams das durch die Filter geht, beläuft sich auf 150 GB pro Tag. Und die Motivation der bösen Jungs ist klar: GGC und PBBans prüfen anders als Punkbuster weitere Werte bei den Spielern ab und ermöglichen es so, mehr Cheater von den Servern zu verbannen und neue Hacks zu entdecken. Das ärgert die Cheathersteller die dadurch ihren "Undetected"-Ruf verlieren, und verunsichert Nutzer dieser Software. Es ist also kein Zufall das ehrenamtliche Communityprojekte auch in der Vergangenheit Ziel von Verleumdungskampagnen und Angriffen durch diese Personen wurden. Ziel der Battlefield-Community muss es sein, geschlossen dagegen vorzugehen, in Foren und auf Servern, um den Anschuldigungen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wer die Abschaltung der Streams zu GGC predigt, hat wohl den Kern dieser Auseinandersetzung falsch verstanden.
Communitymanager im Gespräch
Gestern Abend hatte die BF-Games Redaktion noch CM
dt_Gamm4 im Gespräch zu diesem Sachverhalt. "Die Probleme sind bekannt und wurden an DICE übermittelt, der Hersteller arbeitet daran" lässt sich der Communitymanager zitieren. Desweiteren betont auch er, das die drei Säulen effektiven Cheaterschutzes Punkbuster, das DICE-Anti-Cheat-Team und die ehrenamtlichen Anti-Cheat-Communitys sind. Serveradministratoren sollten also alle Möglichkeiten nutzen, ungewünschte Besucher von ihren Schlachtfeldern fernzuhalten.
Wer muss Handeln?
Festzuhalten bleibt, das die Probleme im Ucon-Übertragungsprotokoll von Evenbalance (EB) seit 2008 bekannt sind. Es liegt primär bei EB, die viele EA-Spiele mit Punkbuster schützen, weitere Sicherheitschecks einzubauen. Denkbar wäre eine Überprüfungen der Server bei DICE und ein Abgleich der Spieler über das Battlelog-Portal. In zweiter Instanz müssen EA und DICE beim Dienstanbieter der von ihren Spielen genutzen Software Druck machen um die Kunden zu schützen. Aber auch die Anti-Cheat-Communitys müssen mit neuen Prüfverfahren diesem Problem entgegentreten. Die Angriffe haben die Diskreditierung der Anti-Cheat-Community als Ziel, deren Arbeit aber zusätzlich zu Punkbuster einen unverzichtbaren Schutz der Spieleserver darstellt. Aus diesem Grund gilt es in Zukunft weiter zusammen zu stehen. Spieler, Serveradmins und Communityprojekte dürfen sich durch diese Meldungen nicht verunsichern lassen. Unterstützt die ehrenamtlichen Projekte mit Spenden, meldet eure Server bei GGC (Gemeinsam gegen Cheater) oder PBBans an (auch der BF-Games Server wird zukünftig zu GGC streamen), zeigt Cheatern das sie bei euch nicht erwünscht sind, und übt Druck auf den Hersteller aus. Wir werden euch über dieses Thema weiter auf dem Laufenden halten, und wenn diese Geschichte eins zeigt, dann "das eine Lüge um die ganze Welt laufen kann, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat" (Zitat Kommandeur Mumm).
Quelle: www.bf-games.net
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Samstag 14. 01. 2012
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Wie das Team von bf-games auf Ihrer Website Berichten will Dice verstärkt gegen Cheater vorgehen. Seit der Beta ist dieses ein Thema was die Spielergemeinschaft Weltweit verärgert und manch gut laufend und vollen Server räumt.
Da wir selbst ein großes Interesse daran haben das unser Server weitestgehend Cheater frei bleibt, achten wir peinlichst genau auf Auffälligkeiten. Zusätzlich streamen wir unsere Server-Daten bzw. Punkbuster mit GGC so das zumindest schon bekannte und auf anderen Servern gebannte Cheater nicht auf unserem Server spielen können. Sollten wir einen Cheater entdecken wird dieser sofort an GGC gemeldet. Alle DUCKs sind Admins.
Bekommen wir von GGC ein pos. Feedback, wird der Cheater auf unserer Website bekannt gegeben.
Hier die vollständige Meldung von www.bf-games.net zum Thema Cheater:
Wirkliche Neuigkeiten im Bereich Battlefield 3 (BF3) gibt es in den letzten Tagen nicht zu vermelden. Der Großteil der Spielergemeinschaft wartet auf den nächsten Patch oder auf den nächsten DLC, in den nach dem grandiosen Release von Back 2 Karkand (B2K) große Hoffnungen gelegt werden. Ein Thema nervt jedoch alle ehrlichen Spieler weltweit, nämlich Cheater. Schon seit der Public-Beta sind diverse, kaufbare Hacks und Cheats im Umlauf und sprengen so manche Runden auf vollen Servern. Nun hat DICE angekündigt hart gegen Betrüger in BF3 vorzugehen.
DICE kündigt härteres Vorgehen an
Laut einen Post im Battlefield-Blog hat DICE in den letzten Tage damit begonnen, verstärkt gemeldete und bestätigte Cheater zu bannen. Einige hundert Accounts waren von dieser Maßnahme nun betroffen. DICE will in Zukunft verstärkt auf Meldungen im Battlelog reagieren, diese überprüfen und hart reagieren wenn Betrügereien zu beweisen sind. Wie weiter im Blog geschrieben steht, ist das wohl der einzige Weg, diesem Klientel zu verstehen zu geben, das solches Verhalten in Battlefield nicht erwünscht ist. Und auch in Zukunft niemals toleriert wird.
Wie melde ich einen Cheater?
Anders als in vorangegangenen Titeln ist es in BF3 dank Battlelog wesentlich einfacher Betrügereien zu melden. Wenn ihr also auf einen Server spielt und den Verdacht habt, das ein Mitspieler cheatet, merkt euch dessen genauen Nicknamen und geht auf sein Profil im Battlelog.
Hier sieht man meistens schon an einigen Werten ob der Kanidat betrügt oder einfach nur ein guter Spieler ist. Punkte pro Minuten, die Spielzeit und die Kill/Death-Rate sind aussagekräftige Werte, die man unter die Lupe nehmen kann. Bestätigt sich hier der Verdacht, das mit unfairenen Mitteln gekämpft wurde, findet ihr in den Spielerprofilen oben Rechts ein kleines orangenes Ausrufezeichen. Nach einem Klick geht ein Fenster auf in dem man den Vorgang mit Zeit, Datum und Link zum Battlereport so ausführlich wie möglich beschreiben sollte. Experten bei DICE kümmern sich dann um die Überprüfung und die weiteren Schritte gegen diesen Spieler.
Aber Achtung:
Gemeldet werden sollten nur wirkliche Betrügereien die extrem auffallen, nur weil jemand gut im Team spielt oder ein guter Pilot ist, deutet noch lange nichts auf Cheats oder Hacks hin. Diese "Melden"-Funktion sollte also mit Bedacht und natürlich nur mit Beweisen gewählt werden.
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Montag 05. 12. 2011
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Battlefield 3 - Großer Patch erscheint am Dienstag
Am 6. Dezember erscheint für Battlefield 3 ein rund 2 Gigabyte großer Patch, der das Map-Pack Back to Karkand enthält und viele Fehler behebt.
Das Entwicklerstudio DICE hat den 6. Dezember im Battlelog-Forum zum großen Patch-Tag auserkoren. Am kommenden Dienstag sollen für den Ego-Shooter Battlefield 3 mehrere Updates erscheinen. Spieler können sich auf einen rund 2 Gigabyte großen Patch einstellen, während Serverbesitzer ebenfalls mit einem Update rechnen dürfen. Beide Aktualisierungen sollen gegen 9:00 Uhr morgens beginnen; laut DICE ist mit einer mehrstündigen Downtime zu rechnen, während der ausschließlich der Einzelspieler-Modus von Battlefield 3 verfügbar sein wird.
Der 2 Gigabyte große Patch, der automatisch über die Online-Plattform Origin heruntergeladen wird, enthält bereits einen großen Teil des Map-Packs Back to Karkand, dass für PC-Spieler am 13. Dezember freigeschaltet wird. Damit ist es jedoch noch nicht getan: Das Update befasst sich mit vielen Spielfehlern und Balance-Problemen. So soll beispielsweise das grüne Flackern nicht mehr auftreten, das einige Spieler nervte, und Battlefield 3 soll bestenfalls überhaupt nicht mehr abstürzen.
Außerdem hat man sich bei DICE dem Feedback der Spieler gewidmet und an der Balance des Ego-Shooters geschraubt: Das IRNV-Zielfernrohr soll nur noch über kurze Distanz funktionieren und die tragbaren Sonnen (alternativ: Tactical Light) sollen auf größere Entfernung weniger blenden.
Quelle: gamestar.de
für mehr Infos:
hier klicken
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Sonntag 04. 12. 2011
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Und auch für Ihn ist die Trialzeit geschafft und auch er hat uns alle überzeugt
Ich möchte hiermit einen weiteren neuen Vollmember in unserer Mitte begrüßen:
[DUCK] Kyle Ragnador
Willkommen bei
Deutschlands-Ultimative-Chaos-Krieger
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Freitag 02. 12. 2011
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Die Trialzeit ist geschafft und er hat uns alle überzeugt
Ich möchte hiermit unser neuen Vollmember begrüßen:
[DUCK] Fuchsteufelswild
Willkommen bei
Deutschlands-Ultimative-Chaos-Krieger
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| Jommabaan: Ich nicht, bin auf Schicht :(
| | Devil: SInd auf Schaffi seinen TS und Zocken! | | Devil: TS DOWN!! und zwar beide! ;(((
| | Panzershrek: Alles gute für das neue Jahr und einen Guten Rutsch :-) | | Brother Fenix: Männers - Einen Gutren Rutsch!!!!! | Archiv |
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